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Samstag, 14.03.2026, 19 Uhr: Gold und Asche


Gold und Asche – eine musikalisch-literarische Collage der 1920er und 1930er Jahre

Die Chanson-Sängerin und Conférencière Marie Oser und ihre Pianistin Sophie Sczepanek entführen in einem Konzert am 14. März ihr Publikum
in die faszinierende Welt der 1920er und 1930er Jahre . Mit feinsinnigem Humor und berührender Tiefe schaffen es die Musikerinnen, die großen Persönlichkeiten dieser Ära zum Leben zu erwecken: Friedrich Hollaender betritt als Meister des Cabarets das Rampenlicht, die „Revolverschnauze“ Claire Waldoff sorgt für Berliner Charme, Kurt Tucholsky streut scharfzüngige Beobachtungen ein, und natürlich verzaubert die stilprägende Marlene Dietrich mit mondänem unverwechselbarem Glanz. Werner Richard Heymanns unvergessliche Filmmelodien erklingen und verweben sich mit modernen Highlights aus „Babylon Berlin“ sowie einfühlsamen Neukompositionen zu Gedichten von Mascha Kaléko und Joachim Ringelnatz. Die Zuhörer dürfen sich auf eine gute Mischung aus Poesie, Witz, Melancholie, Sarkasmus und Lebensfreude freuen.

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(c) Axel Wowereit

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