Sensual vibes

Rouzbeh 2002ROUZBEH ASGARIAN TRIO
Sensual vibes
The new morning

Eine erfrischend lebendige Melange aus Jazz-, Rock-, Pop- und
Funkelementen, kombiniert mit Anklängen orientalischer Musik und
europäischer Avantgarde hat sich in durchaus komplexen Strukturen
manifestiert, ohne auch nur den Hauch akademischer Abgehobenheit
auszustrahlen.
Der ungewöhnliche, ja fast exotische Musikstil, der so seltene
Taktarten und Rhythmen wie etwa einen 19/4-Takt, so scheinbar
unvereinbare Gegensätze wie heftig verzerrte Gitarren- und sogar Kontrabass Sounds im Jazzidiom mit druckvollem Schlagzeug-Groove verband, hatte sich in der Person des gebürtigen Iraners Rouzbeh Asgarian so stimmig zu einem Personalstil verbunden, dass auch für anspruchsvolle Zuhörer keine Wünsche offen blieben.

Asgarian ist nicht nur der Komponist aller Songtitel, sondern sein avanciertes Gitarrenspiel durchwirkt dynamisch alle musikalischen Strukturen. Dass er selbst in seinen virtuosesten Parts seine Mitspieler voll integrierte, liegt sicher auch am künstlerischen Format
derselben.

Mit Joe Hertenstein am Schlagzeug, der zunächst Musik in München, Rotterdam, Berlin und Köln studierte und 2007 nach New York City zog, und im Jazzstudiengang des Queens College den Master of Arts absolvierte, und dem Kontra Bassisten Stefan Rey ,der 2014 sein Studium an der Hochschule für Musik im Fach Jazz-Kontrabass mit Bestnote abschloss und bei mehreren Produktionen der WDR BigBand mitgewirkt und unter anderem mit Vince Mendoza, Becca Stevens, Michael Mossman, Bert Joris und Bireli Lagrene gearbeitet hat, wird Asgarian auf eine musikalische Reise gehen, die in den Ohren und ebenso im Sinn Bleibt.

"Ein eklektischer Mix aus wahnwitzigen Metren, coolen Jazz Grooves und spannungsgeladener Verzerrung hebt Asgarian in die obere Ebene europäscher Künstler (...)."
Criticaljazz.com 03/14 (Brent Black)

"Der deutsch-iranische Gitarrist Rouzbeh Asgarian zeigt auf seinem neuen Album Waiting, das er zu den einfallsreichsten Gitarristen der jüngeren Generation zählt. (...) das beste Beispiel dafür, dass auch heute noch intelligente Musik geschrieben und gespielt wird."
Musikansich.de 05/14 (Ingo Andruschkewitsch)

"Rouzbeh Asgarian kreiert mit seiner Melange eine nicht alltägliche Musik, die in den Ohren und ebenso im Sinn bleibt."
Interkultur Stuttgart 06/14 (Jürgen Spieß)

"Belebend, melodisch, energisch und dem individuellen Ausdruck gegenüber offen (...)."
Criticaljazz 07/14 (Thierry Giard)

"Trotz moderner Sounds und cool-kratzigem Funk wirkt 'Waiting' romantisch. Gitarre und Trompete singen, der Kontrabass federt, das Schlagzeug pulst, ob hart oder prall, der Klang ist ästhetisch, auch mit Raufaserstruktur."
Jazzzeitung 06/14 (Stephanie Knauer)

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